Im Rahmen der Begegnungsreise des Johannes-Gymnasiums (siehe Reiseblog der Ruandafahrt) durfte unser Vorstandsmitglied Rudolf Loch einen Einblick erhalten in die Arbeit der deutschen Ärztin, die seit 31 Jahren die Krankenstation im Süden Ruandas leitet. Zusammen mit seiner Frau machte sich Herr Loch auf den Weg hoch in die Berge Ruandas, wo die Armut besonders groß ist. "Wir sind sehr beeindruckt von der herausragenden Arbeit des Teams rund um Frau Dr. Düll." - so Rudolf Loch. Ohne die Unterstützung durch Spenden aus Deutschland und Europa wäre dieses Gesundheitsprojekt nicht finanzierbar, da die staatliche Refinanzierung der vielen medizinischen Leistungen gerade mal 60% der Ausgaben abbildet. Hinzu kommt, dass Uta Düll in vielfältiger Weise der Armutsbevölkerung entgegen kommt, wenn bestimmte Operationen oder Eingriffe notwendig sind, die von den Familien nicht bezahlt werden können. Einen Überblick über die Arbeit von Frau Dr. Düll und aktuelle Bilder von der Krankenstation finden Sie hier.



