Auch in Kenia bedeutet wertvolles Regenwasser „HILFE“

In 6 Wochen startet der Flieger, der einige Mitglieder der Friedenskinder nach Nakuru in Kenia bringt! In den Köpfen sind die Vorbereitungen schon seit Monaten in Planung. Über Mail`s stehen die Projektleiter in engem Austausch mit den kenianischen Freunden vor Ort.  Neben den jährlichen Gesprächen mit dem Schulkollegium wird der Aufenthalt in der MIRISA-Academy und –Primary School auch für die Weiterentwicklung der Wasserversorgung genutzt.

Wie auch in der Presse hier in Deutschland zu lesen war, gab und gibt es in Kenia wieder mal einen sehr großen Wassermangel. Die Folge ist für viele mit Hunger verbunden. Das rationierte Wasser wurde allerorts nur für wenige Stunden am Tag zu den Ausgabestellen frei gegeben. An Wasser für die Nutzgärten der Schulen war gar nicht erst zu denken.

Bei dem diesjährigen Aufenthalt sollen weitere Wassertanks, zur Aufnahme des Regenwassers in die Wasserspeicher, gekauft und angeschlossen werden. Die Arbeit ist, für die Kenianer und ehrenamtlichen Helfer aus Deutschland, sehr spannend. Es muss oft mit dem vorhandenen Material vor Ort preiswert und sparsam umgegangen werden. Aber wenn am Ende das Wasser von den Dächern der Schulgebäuden, über ein Rohrleitungssystem, mit Hilfe von Pumpen in die Wassertanks am höchsten Punkt der Grundstücke, ankommt, ist die Freude groß. Bedeutet es doch, dass es für den Schulgarten Wasser und somit eine gute Ernte geben kann.

Wir wünschen dem Team guten Flug und viel Erfolg.

 

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