Ruanda

Nach dem Völkermord
Hilfe für die Ärmsten

Sie sind dünn, erschreckend dünn und hilflos.

Auch Jahre nach dem Völkermord in Ruanda vom April 1994 sind die Folgen des Massakers unübersehbar, brauchen Erwachsene und vor allem Kinder wie dieses einjährige Mädchen jede erdenkliche Unterstützung. Bis zum heutigen Tag engagieren sich unsere Mitarbeiter in dem zentralafrikanischen Land.

Orthopädie-Werkstatt-Projekt in Ruanda
Unser Verein hat mit rund 5.500,00 € den Finanzierungsanteil übernommen, der von 3. Seite zu tragen war. 75% der Gesamtkosten trägt das Land Rheinland-Pfalz. Es handelt sich um eine modern ausgestattete Orthopädiewerkstatt, die zukünftig neben einem Krankenhaus mit Orthopädieabteilung in Kigali vom Krankenhaus und dem Verband rheinland-pfälzischer Orthopädietechniker betrieben wird.

Ganz wichtig ist die Ausbildung junger Orthopädietechniker, hier helfen die deutschen Orthpädietechniker beim Aufbau des Ausbildungsberufs Orthpädietechnik. Es gibt viele schulisch gut ausgebildete junge Menschen aber zuwenig berufliche Ausbildungsangebote. Diese Situation ist der Hintergrund, es gibt sehr viele behinderte junge Menschen, die dieses Angebot dringend brauchen.

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